Trigger Punkt Massage

Trigger Punkt Massage

Punktgenaue Leichtigkeit
Wirkungsweise

Diese manuelle Methode richtet sich auf eng begrenzte, druckempfindliche Punkte in der Muskulatur. Nach dem Modell der Methode können solche Punkte an der Entstehung und Ausstrahlung von Beschwerden beteiligt sein, sodass sich Missempfindungen auch an anderen Körperstellen zeigen. Wir tasten diese Punkte im Befund auf und arbeiten mit lokalem, kräftigem Druck daran.

Wir möchten ehrlich sein: Die Behandlung selbst kann unangenehm sein. Sie soll für Sie aber immer gut aushaltbar bleiben – Sie bestimmen mit, wie intensiv wir arbeiten.

Diese Technik wird häufig mit der Therapie der Klassischen Massage kombiniert.

Einsatzbereiche

Die Manuelle Triggerpunkttherapie wird bei uns eingesetzt bei

  • myofaszialen Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich
  • lokal druckempfindlichen Muskelverhärtungen mit ausstrahlenden Beschwerden
  • Bewegungseinschränkungen durch muskuläre Verspannung
  • akuten Rückenbeschwerden nach ungünstiger Bewegung – umgangssprachlich «Hexenschuss»
  • Beschwerden im Ellenbogen- und Unterarmbereich bei einseitiger Belastung – «Tennisellbogen», «Mausarm»
  • muskulär bedingten Spannungskopfschmerzen
  • muskulärer Überlastung durch Fehlhaltung, etwa bei langer Bildschirmarbeit
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Mehr zur Trigger Punkt Massage

Vor allem Überdehnungen sowie Über- und Fehlbelastungen eines Muskels stehen im Modell der Methode am Anfang eines Triggerpunkts. Auch die klassische Fehlhaltung bei der täglichen Arbeit am Computer spielt eine Rolle. Unterschieden werden aktive und latente Triggerpunkte: Die einen sind auch in Ruhe spürbar, die anderen nur bei gezielter Reizung. Ziel des lokalen Drucks ist es, die Durchblutung im behandelten Gewebe anzuregen und die muskuläre Spannung zu lösen.

Die amerikanische Ärztin und Forscherin Janet G. Travell entwickelte in den 1940er-Jahren das Konzept der myofaszialen Triggerpunkte. Bereits zuvor wurden solche Punkte in der klassischen Massage einbezogen – allerdings ohne das spezifische Konzept und die entsprechende Benennung. Daraus entstanden verschiedene manuelle Verfahren, etwa die Ischämische Kompression, die Muskeldehnung oder AED, eine Vorgehensweise, die mit Anspannung, Entspannung und Dehnung arbeitet.

Die Manuelle Triggerpunkttherapie, die wir anwenden, geht auf den Schweizer Arzt Dr. med. Beat Dejung zurück. In den 1980er-Jahren erarbeitete er mit einer Gruppe von Physiotherapeut*innen die systematische Manuelle Triggerpunkttherapie, auch «Swiss Approach to Trigger Point Therapy» genannt. Sie bezieht neben den Triggerpunkten das Bindegewebe und die Faszien ein: Wir gehen einerseits gezielt auf die druckempfindlichen Stellen ein, behandeln andererseits das umgebende Gewebe grossflächig mit. Viele Patient*innen empfinden ihren Körper danach als entlasteter und beweglicher.

Praxen in Bern und Solothurn

Triggerpunkttherapie in Bern
Gurtengasse 2
3011 Bern

Triggerpunkttherapie in Solothurn
Hauptgasse 14
4500 Solothurn

Angebot Triggerpunkttherapie Bern
Angebot Triggerpunkttherapie Solothurn

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